Category: U.S.A.

South Florida: Miami, Everglades, Ten Thousand Islands

Wir kommen am Abend hungrig in Miami an und essen kolumbianisch bei einem Restaurant nicht weit von unserem muffigen, aber gut gelegenen Hotel in Miami Beach. Danach suchen Josie und ich noch den Strand auf, um einmal schnell reinzuspringen, denn es sind immer noch mindestens 25 Grad. Wir reden auf dem Weg noch über Josies Hai-Phobie und treffen am Strand direkt als erstes auf einen Angler, der einen toten Hai neben sich liegen hat. Er ist ungefähr 1,20m lang und der Angler sagt uns, das sei ein Baby. Wir springen trotzdem noch mal für 30 Sekunden ins Meer und bleiben im flachen Wasser. ganzen Beitrag anzeigen

Kurzfilmdreh in North Carolina

Dieser Bericht behandelt einen Studentenaustausch, den unsere Uni (Filmuniversität Babelsberg) mit der UNCSA in Winston-Salem, North Carolina, organisiert hat. Unser Team und ein weiteres Team wurden ausgewählt und dürfen vor Ort mit der Hilfe der amerikanischen Studenten unsere Kurzfilme realisieren. Mit dabei sind: Max (Regie), Josie (Szenografie), Benny (Produktion) und Colin (Sound).

Wir landen am Abend in Charlotte, holen unser Mietauto ab und fahren eine gute Stunde weiter nach Winston-Salem. Unsere Unterkunft für die ersten Tage (bevor Colin nach seiner Klausur nachkommt) ist ein ranziges Zimmer mit zwei „Queen Size“ Betten in einem Motel irgendwo am Rand von Winston – umgeben nur von massiven Parkplätzen, Fast Food Restaurants und Supermärkten. Bei unserer Ankunft lässt sich die Tür nicht öffnen und das Schloss muss von einer Mitarbeiterin aufgeschraubt werden. Die Heizung funktioniert nicht, der Raum hat eine Küchenzeile ohne Töpfe oder Besteck und WLAN gibt es nur auf dem Parkplatz, weshalb Benny den restlichen Abend im Auto verbringt, um ganz schnell eine neue Unterkunft zu finden.

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Roofsurfing NYC

Zwei Wochen New York City komplett mit Couchsurfing zu bestreiten, kann durchaus schwierig sein… Aktive Hosts bekommen in dieser Stadt teilweise gerne mal 50 Anfragen am Tag, weshalb ich nicht mal böse bin, dass mir Einige gar nicht antworten. Ich sitze im Café in der Nähe des Waschsalons, wo meine Wäsche vor sich hin kreiselt und bin quasi ab diesem Moment obdachlos. Die „Emergency Couch“-Gruppen funktionieren in so einer touristischen Stadt irgendwie auch nicht wie sie sollen und ich schicke einfach wild Unmengen an Couch-Anfragen raus. Irgendwann bekomme ich eine Antwort, die zwar als Absage markiert ist, aber Hoffnung weckt, dass ich nicht irgendwo die Nacht durchmachen muss.  ganzen Beitrag anzeigen

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