Tag: wandern

Wandern in den Berchtesgadener Alpen

Johanna und ich treffen am Montag Nachmittag in München auf Kristina, die gerade mit dem Zug aus Würzburg kommt. Die Weiterfahrt ist hochkompliziert dank einem ausgefallenen Zug („Der Zug fällt aus. Uns liegen hierzu leider keine weiteren Informationen vor“) und zwei Schienenersatzverkehrsbussen, aber wir werden mit einem wunderschönen Königssee zum Abend-Picknick belohnt. Ringsherum ist ein ziemlicher Zirkus und alles sieht ein bisschen aus wie Disneyland, umso glücklicher sind wir darüber, dass die Hauptsaison noch nicht begonnen hat. Wir schlafen auf einem eher hässlichen Campingplatz, der seine Daseinsberechtigung nur durch seine Lage am Königssee hat.  ganzen Beitrag anzeigen

Damdame und Panchase – Village Homestay und wandern in den Vorhügeln des Himalaya

Tag 1 – Ankunft in Damdame

Rabindra ist der Organisator des Damdame Homestay, seine Familie sind die Gastgeber. Ich treffe mich mit ihm mittags an der Haltestelle für die öffentlichen Busse in Pokhara. Ich habe mein Gepäck auf den kleinen Rucksack minimiert und nun soll es für ein paar Tage in die dörfliche Idylle gehen. Der Plan war eigentlich, dass wir mit dem Bus so weit fahren, wie wir kommen und den Rest laufen, aber Rabindra hat sich ein Motorrad geliehen und nimmt mich darauf mit. Damdame liegt sehr schön, mitten in hügeligen Reisterassen, von denen man leider auf Grund des dunstigen Wetters nicht allzu viel sieht. So ziemlich alles, was hier verzehrt wird, stammt aus eigenem Anbau. Dar Kumari – oder auch einfach Ama – ist die Mutter des Hauses und der Village Chief. Sie heißt mich mit einem süßen Tee und ein paar Momos willkommen. ganzen Beitrag anzeigen

Die gute alte Sächsische Schweiz…

…im Herbst ist sie doch am schönsten. Deshalb nehme ich mir zwei Tage frei und gehe von Sonntag bis Dienstag wandern. Die ersten Stunden mit Johanna, dann alleine, dann stößt Anton dazu. Dazwischen suche ich am ersten Abend die Bussardboofe im Dunkeln und finde sie nicht, deshalb steige ich den ganzen Weg wieder ab nach Schmilka und komme stattdessen in der „Quacke“ unter. Es ist sehr gemütlich da und letztendlich wohl die bessere Option als alleine zu boofen. Am nächsten Morgen tut mir alles weh, mein Rucksack ist mit dem großen Stativ und den Objektiven nicht das allerbeste Wandergepäck. Halb sechs steige ich den Weg zur heiligen Stiege wieder hoch und beobachte durch drei Augen den vernebelten Sonnenaufgang. Sehr schön.  ganzen Beitrag anzeigen

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